Was das Leber-Meridian mit deiner PMS zu tun hat

 

Einer der häufigsten Zyklusbeschwerden ist PMS (prämenstruelles Syndrom). Gehörst du zu den Großteil der Frauen, die sich Monat für Monat durch diese Zeit kämpfen und häufig von ihrem Umfeld wie Partner und / oder Kollegen als "überempfindlich" abgewertet werden? Dabei stecken hinter deinen Symtomen echte Bescherden, die ein Ungleichgewicht in deinem  Körper darstellen und von den Betroffenen als unterschiedlich stark wahrgenommen werden. Der Ursprung dieses Disbalance liegt meist im Leber-Meridian (=Energieleitbahn). Nach der Traditionell Chinesischen Medizin (TCM) ist dieses Meridian u.a. für den harmonischen Blutfluss in deinem Körper verantwortlich.

Ist Dein Leber-Meridian ausgeglichen bist du in einer guten Balance.
Du hast ein ausgeglichenes Maß an Durchsetzungsvermögen und Entscheidungskraft und kannst Deine eigenes Potential verwirklichen. 

Ist Dein Leber-Meridian im Ungleichgewicht entsteht dies häufig aufgrund eines von außen aufgezwängten Lebensstils wie z.B. die Erwartungen der Eltern, Partner, Kinder, Chefs etc. erfüllen zu wollen. Möglicherweise hast du dich aus "Vernunft“ gegen einen bestimmten Lebensweg entschieden. Oder du hast einen zu hohen Anspruch an dich selbst und setzt dich dadurch unnötig unter Druck. Zudem wirkt sich Stress sehr negativ auf Dein Leber-Meridian aus.

Wenn Dein Leber-Meridian gestört oder blockiert ist, kommt es entweder zu ärgerlichem, launischem, frustriertem oder aber zu einem sehr chaotischen, planlosen und entscheidungsschwachen Benehmen. Mangelnde Durchsetzungsfähigkeit und Kraftlosigkeit bestimmen den Alltag, Stimmungsschwankungen stehen im Vordergrund.

Dies hat auch körperliche Auswirkungen. Folgende Symptome weisen auf eine Blockade im Leber-Meridian bzw. auf PMS-Symtomatiken hin:

  • Spannungsgefühl, Schwellung und Schmerzen in den Brüsten
  • Extreme Empfindlichkeit gegenüber der Berührung der Brüste
  • Spannungs- und Völlegefühl im Bauch
  • Krämpfe im Unterbauch
  • Emotionale Problematiken
  • Schlafstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Ödeme und Wassereinlagerungen
  • Durchfall / Verstopfung
  • Störungen der Libido
  • Heißhunger auf süße oder salzige Speisen
  • Akne

Sonstiges:

  • Neigung zu Erkältung
  • Aktivierung von latenten Entzündungsherden
  • Nasenbluten
  • Ohnmacht
  • Schmerzen im Bereich der Geschlechtsorgane und im kleinen Becken beim Geschlechtsverkehr
  • erhöhte Sensibilität auf Reize (Licht, Berührung, Lärm, Geruch, Zeit- und Arbeitsdruck)

Findest du dich in einer oder mehreren Beschreibungen wieder? Dann versuche dich an folgende Empfehlung zu halten:

Um Dein Lebermeridian zu stabilisieren ist es wichtig, die Mitte (Milz-Magen) zu stärken, also wärmende Speisen (z.B. warmes Frühstück) aus dem sogenannten Erdelement zu essen. Diese solltest du mit viel frischem grünen Gemüse und ab und zu einem Spritzer Essig oder Zitrone genießen.

Bewegung an der frischen Luft  - ohne Leistungsgedanken -, Unternehmungen im Freien und Zeit für Hobbies, die Dir Spaß machen, helfen Dir dabei, wieder Deine Balance zu finden.
Yogaübungen ö.ä., die deine Körperseiten dehnen, können Stagnationen reduzieren oder lösen.

Auf meiner Blogseite findest du Rezeptvorschläge für ein warmes Frühstück und die Anleitung zu einer entspannten Yogaposition, die dich hin zu mehr innerer Stabilität bringt.

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