Meine Geschichte

Wir verändern meist erst dann etwas in unserem Leben, wenn die Sehnsucht dahin immer grösser wird - oder anders ausgedrückt - der Leidensdruck zu gross wird.

Erkennst du dich in dieser Aussage wieder?

Ich sehnte mich nach einer besseren Gesundheit, mehr Energie und Lebensfreude. Und trotz jahrelanger Arztbesuche ging es mir nicht gut.

Ich hatte wiederkehrende Verdauungsprobleme und massive PMS (prämenstruelle)-Beschwerden. Kaum waren meine Tage vorbei ging es schon wieder los. Starke Spannungsschmerzen in der Brust, aufgeschwollener Bauch, Stimmungsschwankungen, Wetterfühligkeit, Müdigkeit mit gleichzeitiger innere Unruhe.

Ich war darüber sehr frustriert und jeden Monat hoffte ich aufs neue, dass sich meine Situation verbessert. Doch nichts dergleichen geschah. Das ließ mich phasenweise richtiggehend verzweifeln. Ich fühlte mich sehr alleingelassen mit meiner Problematik.

Die einzige positive Veränderung nahm ich immer nur während meiner Saisonarbeit auf Sri Lanka wahr. Dort arbeitete ich 13 Jahre lang in einem Hotel. Ich schrieb es damals dem Wetter und der Umgebung zu, was sicher auch einen Beitrag dazu geleistet hat. Aber letztendlich war der Grund, dass ich mich dort ausschliesslich von frisch gekochtem warmen Essen ernährt habe. Mit Lebensmitteln, die noch Nährstoffe in sich trugen, regional angebaut und frisch zubereitet waren und mit vielen frischen Kräutern und Gewürzen verfeinert. Dies habe ich allerdings erst im Nachhinein realisiert - als ich mich mit Ernährung mehr beschäftigt habe.

Von meiner Frauenärztin wurde ich immer wieder beschwichtigt, dass es anderen Frauen nicht besser geht. Zugegeben ein Trost, aber ein schwacher. Ich fühlte mich unverstanden und von der Gesellschaft belächelt. Letztendlich wollte ich mich nicht mehr länger mit diesem Zustand abfinden und begann zu Recherchieren. 


Das gängige westliche Ärzte-Vorgehen, nur die Symptome zu behandeln war für mich keine Lösung mehr. Ich habe mich auf gesundheitliche Ausrichtungen konzentriert, die die Ursachen erforschen und dort ansetzen. Dabei bin ich auf die Traditionell Chinesische Medizin (TCM) gestossen. Und dadurch dann sehr schnell auf meine Beschwerdebilder und deren Erklärung. Ich habe gelernt, dass Ernährung einen grossen Einfluss auf unsere Befindlichkeit hat und viele Krankheiten aus einer falschen Ernährungs- und Lebensweise heraus resultieren können.

Darüber hatte ich mir noch nie wirklich Gedanken gemacht. Ich begann also, meine Ernährung umzustellen, Schritt für Schritt, mit viel Ausprobieren und Erforschen. Und: es begann mir so nach und nach Spass zu machen, mich auf Neues einzulassen und zu experimentieren.
Bereits nach 2 Wochen veränderter Ernährung ging es mir spürbar besser. Ich fühlte mich insgesamt gesünder, hatte mehr Energie und vor allem weniger Verdauungsprobleme.
Das war für mich überzeugend genug an dieser Sache dran zu bleiben und gespannt zu sein, was sich als nächstes positiv verändern würde. 

Innerhalb von sechs Monaten hatte sich dann auch mein Zyklus mehr und mehr normalisiert. Meine PMS (prämenstruelles Syndrom) war nur noch ab und an spürbar, wenn ich zu viel um die Ohren hatte. Es ging mir viel besser und ich fühlte und fühle mich sehr wohl in meinem „Frausein“!

Hätte ich dieses Wissen über die Ernährung nach der Traditionell Chinesischen Medizin schon früher für mich entdeckt, wäre mir ein jahrzehntelanger Leidensweg erspart geblieben.

Diese positive Erfahrung möchte ich Dir und vielen anderen Frauen weitergeben.
Finde dich nicht damit ab, dass du mit deinen Zyklusbeschwerden leben musst. Das musst du nicht!


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