Die Pille - definitiv dein Zyklusfeind!

Vorneweg - dieser Artikel ist nicht von mir, aber ich möchte ihn unbedingt mit dir teilen! Er beschäftigt sich mit der Problematik hormoneller Medikamente - wie z.B. der Pille  - in Verbindung mit dem monatlichen Zyklus und sämtlichen daraus resultierenden Beschwerden.

Immer wieder erzählen mir Frauen und Kundinnen, dass sie aufgrund von unregelmäßigem und schmerzhaftem Zyklus hormonelle Medikamente verschrieben bekommen. Oder, dass sie nach Absetzten der Pille unter massiven Zyklusproblemen leiden.

Die Frage von schmerzhafter, schwächerer, verspäteter und unregelmäßiger Menstruation (bis hin zum kompletten Menstruationsausfall) hängt nach der Traditonell Chinesischen Medizin (TCM) meist mit der Blutqualität der Frau zusammen. Als Blut bezeichnet die TCM alle Flüssigkeiten im Organismus, also nicht nur das rote Blut an sich, sondern auch die Körperflüssigkeiten wie Lymphe, Gewebeflüssigkeit, interzellulare Flüssigkeit usw. Ist das Blut der Frau durch erbliche Veranlagung oder bestimmten Lebensumständen „geschwächt“, kommt es während der Menstruation automatisch zu Problemen. Das Blut „staut sich“ in der Leberleitbahn, die als Blutreservoir gilt. Man kann sich dieses Reservoir wie ein Gefäß vorstellen, das sich einmal in 28 Tagen vollständig füllt und in Form der Menstruation überläuft. Ist das Blut zu „schwach“, füllt sich das Gefäß später und dadurch verspätet sich die Menstruation bzw. das „Flussbett“ trocknet sogar völlig aus und die Menstruation setzt gar nicht ein.

Die Traditionell Chinesische Medizin behandelt diesen Zustand, in dem sie das Blut in der Leber- und Milzleitbahn (= Meridian) ernährt, ergänzt, stärkt und in Fluss bringt. Das funktioniert z. B. mit den „richtigen“ Lebensmitteln für den jeweiligen Konstitutionstypen und im Bedarfsfall auch durch entsprechende Kräuter.

Hormonelle Medikamente jedoch versorgen das Blut nicht mit den notwendigen Nährstoffen, sondern bringen lediglich das in Fluss, was noch an Blut im Organismus geblieben ist.
Hier kann man wieder den Vergleich mit dem Gefäss bringen, das sich allmählich mit Blut füllt, um sich am 28. Tag des Zyklus in Form von regelmäßiger, schmerzfreier Menstruation entleert. Auch wenn es zu diesem Zeitpunkt nur halb gefüllt ist!
Aber hier gibt es ein Problem: der Blutspiegel im Organismus beginnt langsam aber sicher zu sinken, und damit sinkt auch die Blutqualität. Denn die Nieren- und die Milzleitbahn (Meridian) sind nicht im Stande, schnell genug das fehlende Blut zu produzieren. Dadurch werden die Reserven im Organismus allmählich erschöpft. Diese Reserven fehlen dann natürlich später überall und führen zu weiteren Beschwerden, wie z. B. Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Krampfadern, hohem Blutdruck, Herzklopfen, Emotional dünnhäutig etc. Gleichzeitig nimmt die „männliche“ Behaarung zu, die Stimme wird tiefer, die Schulter breiter... Das alles ist eine Folge der Blutschwäche, das als Bestandteil vom Yin (= das weibliche Prinzip und Träger der weiblichen Hormone) gilt. Daraus entsteht ein Überschuss an Yang (= das männliche Prinzip und Träger der männlichen Hormone) mit all seinen Folgen.

Nach Absetzen der hormonellen Medikamente kommt es manchmal sogar zum vollständigen Austrocknen der Blutquelle im Organismus, was den Menstruationsausfall zur Folge hat. Die westliche Medizin löst diese Situation mit der Verabreichung weiterer hormoneller Medikamente und der Teufelskreis schließt sich.

Denn Hormone, auch in minimalen Konzentrationen, haben eins gemeinsam: sie verursachen große Veränderungen im Organismus.

Lesen Sie mehr unter: https://www.chinesischekrauter.com/de/aus-dem-nahkastchen-der-tcm/tcm-herbs-fur-frauen/nebenwirkungen-der-antikonzeption

Denn Hormone, auch in minimaler Konzentration haben eins gemeinsam: Sie verursachen große Veränderungen im Organismus. Sie haben zwar eine prompte Wirkung, behandeln jedoch nach Ansicht der Traditionell Chinesischen Medizin (TCM) die eigentliche Krankheitsursache nicht.

Denn Hormone, auch in minimalen Konzentrationen, haben eins gemeinsam: sie verursachen große Veränderungen im Organismus.

Lesen Sie mehr unter: https://www.chinesischekrauter.com/de/aus-dem-nahkastchen-der-tcm/tcm-herbs-fur-frauen/nebenwirkungen-der-antikonzeption

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Quelle:chinesischekräuter.com

 

 

 

 

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